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Neue Oberministranten

Neue Oberminis in St. Fidelis

Die neuen Oberminis heißen Yannik Delank, Nikola Mihajlovski und David Weiler
Den dreien ist es wichtig, dass es wieder regelmäßige Treffs der Ministranten gibt. Mal soll das Ministrieren im Mittelpunkt sein, bei einem anderen Mal, Spiel und Spaß.


Liebe Grüße
Alfred Nicklaus
Diakon

Mini-Aufnahme 2010

Ministrantenaufnahme 2010

Im Zeichen des Regenbogens sind am 25.7.2010, 6 Jungen und Mädchen als Ministranten und Ministrantinnen in unserer Gemeinde aufgenommen worden.
So bunt wie ein Regenbogen, so Vielfältig sind die Aufgaben in diesem Dienst, so unterschiedlich sind die Fähigkeiten von uns Menschen. Alle zusammen ergeben ein farbenfrohes Bild, so soll unsere Gemeinde sein. Es ist schön, dass ihr bereit seid diesen Dienst in der Gemeinde zu tun.

Ansprache

„Brückenbauer“ zu sein ist in der heutigen Zeit nicht leicht. Und ihr habt die Reaktion des Brückenbauers in der Geschichte gemerkt, dass er plötzlich traurig wurde.
Soviele Pläne und Träume hatte er und ihm ist vielleicht bewusst geworden, dass sich nicht alles im Leben erfüllte, was er sich erhofft hatte.
Was hat ihn den wieder aufgemuntert, den Brückenbauer? .......
„Der Regenbogen“ ........
Der Regenbogen ist ein Hoffnungszeichen. Er ist das Verbindende. Mit seinen bunten Farben zieht er uns an und führt uns aus dem grauen Alltag heraus.
Traurigkeiten, Streitigkeiten, Enttäuschungen, Verletzungen.....sie bleiben nicht aus, doch nach jedem Gewitter – und sei es noch so schwer – brechen die Wolken auf, die Sonne kommt durch und in diesem Moment scheint er auf - der Regenbogen.
Im Evangelium hören wir, wie Jesus uns sagt:
„Bittet, dann wird euch gegeben!“
Manchmal haben wir so ein großes Anliegen im Herzen, das sich erfüllen möge.

Da dürfen wir nicht aufhören daran zu glauben und inständig im Gebet zu bitten, dann wird sich ein Weg eröffnen, wo vorher nur Nebel oder Dunkel war. Dazu ermutigt uns heute Jesu.
Jetzt wollen wir uns mal die Farben des Regenbogens genauer anschauen. Denn sie haben auch etwas mit eurem Dienst zu tun.Die Farben des Regenbogens erinnern an den Bund zwischen Gott und den Menschen. Er ist das Zeichen der Versöhnung zwischen Himmel und Erde. Unter diesem Zeichen werdet ihr nun als Ministrantin und Ministrant aufgenommen.

Wir wünschen den neuen Minis von St. Fidelis viel Spaß beim Ministrieren und in der Minigemeinschaft.


Bilder Mini-Aufnahme 2010

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Internationale Ministrantenwallfahrt nach Rom 2010

Internationale Ministrantenwallfahrt nach Rom

Schon morgens um 7 Uhr ist die Hitze an den Pforten des Petersplatzes fast unerträglich. Nicht nur wir, sondern auch noch mehr als 50 000 andere Ministrantinnen und Ministranten aus ganz Europa haben sich zu einer Zeit, die für viele nicht einmal an das Wecker klingeln zu Schulzeiten heranreicht, auf den Weg zum Petersplatz zur Papstaudienz gemacht.


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Wir glaubten die zahlreichen Gruppen von Minis, besonders die der Deutschen, die Hitze und das Warten nach einer halben Woche bereits zu kennen. Doch das Ereignis am 4. August hatte unerwartete Ausmaße. Und, mit dem Warten kamen einem dann doch die Zweifel, ob es sich wirklich lohnt, der Masse zu folgen…

… oder ob es nicht entspannender gewesen wäre, dieses Event auszulassen, und nur zu den beiden wirklich guten Gottesdiensten auf Diözesanebene zu gehen und mit zu machen. „Mitmachen“ deshalb, weil wir dort alle auf dem Boden zwischen einer weißen, immer wieder farbig beleuchteten Installation aus Tüchern und dem prunkvollen Altarbereich von „St. Paul vor den Mauern“ saßen und mitsingen, reden und sogar summen durften.

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Im Nachhinein haben vor allem diese gemütlichen „Andachten“ unsere Romfahrt sehr geprägt. Es gab kaum noch jemanden, der die Wallfahrtslieder nicht andauernd im Ohr hatte und sie bei jeder Gelegenheit bis zu unserer Ankunft auf dem Stuttgarter Hauptbahnhof am 8. August laut zum Besten gab. Natürlich waren wir aber auch in Rom, um uns auf die Spuren der Römer zu machen.

Um im Forum Romanum in der Mittagshitze zu erleben, wie praktisch und kühlend die hohen Decken der Versammlungsräume waren und, um zu hoffen, dass in der Antike weniger Leute gleichzeitig für das Kolosseum anstehen mussten. Mindestens genauso auffällig, wie die Tatsache, dass die Römer an jeder Straßenecke ihre Statuen und Gebäude hinterlassen haben, fanden wir, dass jede zweite, oder zumindest jede gefühlte zweite bis dritte Kirche bzw. Platz von Michelangelo oder Bernini gebaut oder gestaltet wurde. Zum Teil so aufwändig, dass man nicht wusste, ob man zuerst den Boden, die Decke, die Altäre, die Fenster oder die Statuen anschauen sollte. Doch nicht nur die Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen waren ereignisreich, sondern auch die Bus- und Bahnfahrten in überfüllten italienischen Bussen bzw. Bahnen. Allein die Zugreisen im Schlaf- bzw. Liegewagen könnten Seiten an Geschichten füllen.

Wahrscheinlich war die Internationale Ministrantenwallfahrt in Rom nicht nur für uns eine besondere Zeit, sondern auch für Rom und die Bischöfe ein Ausnahmezustand. Überall fand man grölende, kreischende und singende Minis, die von allen Außenstehenden sofort durch das Pilgertuch erkannt werden konnten und die nach den Gottesdiensten die Bischöfe umlagerten, um ein Autogramm zu bekommen.

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Vielleicht kann man sich jetzt auch nur annähernd vorstellen wie die Atmosphäre bei der Papstaudienz auf dem Petersplatz gewesen sein musst, wenn sich 50 000 Minis früh-morgens auf den Weg machen, lange warten, in dieser Masse gemeinsam singen und beten, sich mit wildfremden Menschen unterhalten, um dann endlich dem lang ersehnten Papst zujubeln und Fahnen und Tücher schwenken. Rom war klasse. Es war toll dabei zu sein.

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